Blog | EHL vermittelt Büroobjekt in der Geiselbergstraße an österreichischen Privatinvestor

  • IMMOFINANZ verkauft Büroobjekt mit ca. 20.300 m2 
  • Attraktive Lage südöstlich vom Hauptbahnhof 
  • Geringes Angebot an Neuobjekten belebt Investmentmarkt für Bestandsobjekte 

Wien, 16.09.2019 – Die zur EHL-Gruppe zählende EHL Investment Consulting hat ein ca. 20.300 m2 großes Büroobjekt in der Geiselbergstraße 15-19 in Wien-Simmering von der IMMOFINANZ an einen Privatinvestor vermittelt. Über den Kaufpreis wurde zwischen den Vertragsparteien Stillschweigen vereinbart. 

Das vermietete Objekt umfasst ca. 18.400 m² Büro-, ca. 1.030 m² Geschäfts-, ca. 880 m² Lager- und sonstige Flächen sowie eine hauseigene Tiefgarage mit über 300 Stellplätzen. Ankermieter ist das renommierte Schulungsunternehmen ibis acam. Die Lage profitiert von der Nähe zum neuen Wiener Hauptbahnhof und der guten Anbindung an den öffentlichen Verkehr durch S-Bahn und Straßenbahn.  

„Diese Mikrolage unweit des neuen Hauptbahnhofes hat sich zuletzt durch die starke Bautätigkeit im Umfeld und das gute Preis-/Leistungsverhältnis sehr gut entwickelt“, sagt Franz Pöltl, Geschäftsführender Gesellschafter der EHL Investment Consulting. „Da die Büroentwicklungen am Hauptbahnhof de facto abgeschlossen sind, profitieren die umliegenden Objekte von der Aufwertung der Infrastruktur“. Dies wird auch durch das gestiegene Investoreninteresse entlang der 
Geiselberg- und Brehmstraße belegt, wo EHL in der jüngsten Vergangenheit mit den Objekten in der Brehmstraße 10 und 12 sowie in der Gudrunstraße 179 bereits drei große Transaktionen vermitteln konnte. 

Grundsätzlich entwickelt sich der Markt für Bürobestandsobjekte derzeit äußert aktiv, so Pöltl. „Das geringe Angebot an topmodernen Core-Immobilien bei gleichzeitig unverändert hohem Anlagedruck führt dazu, dass sowohl institutionelle als auch private Investoren verstärkt Bestandsobjekte in gutem Zustand nachfragen, auch wenn diese bereits einige Jahre älter sind. Aber auch in dem Bereich hinkt das Angebot der hohen Nachfrage hinterher.“